Sie waren schön, klug, sexy und besaßen alles, wovon eine Frau im
römischen Reich nur träumen konnte. Ihre Gier nach Macht war
beispiellos und nicht selten lenkten sie verdeckt die Geschicke des
Reiches, indem sie ihre Männer wie Marionetten tanzen ließen. Ihre
makellosen Erscheinungen zogen lange Blutspuren hinter sich her und
ihre Skrupellosigkeit kannte keine Grenzen: Römische Kaiserinnen, die
eines gemeinsam hatten: Sie waren Täter und Opfer zugleich.
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