Die oberitalienische Region steht für Weltoffenheit - auch in kulinarischer Hinsicht. Spezialitäten von Nachbarn, von Durchreisenden und ehemaligen Herrschen behaupten sich hier neben traditionellen Gerichten wie Risotto, Minestrone, Cassoeula oder Panettone.
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Alte Sitten, der Glaube und die Geschichte prägen die Speisen Kalabriens. Die Halbinsel weist dabei Einflüsse von beiden Seiten auf, von West und Ost, von den ursprünglichen griechischen Siedlern und aus Arabien. In der Vergangenheit gab es für jedes Familienereignis und jedes religiöse Fest spezielle Speisen, die nach strengen Ritualen zubereitet und verzehrt wurden. Bis heute sind Spuren der einst unumgänglichen Regeln sichtbar.
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Einmalig wie die Landschaft inmitten der schneebedeckten Gipfel des Montblanc und des Matterhorns ist auch das Essen im Aosta-Tal. Berühmt für die Alpenregion ist der Fontina-Käse, Grundlage für das typische Käsefondue. Auch herrlichen luftgetrockneten Schinken, guten Wein und Grappa hat die Region zu bieten.
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Saufen, fressen, Orgien feiern: Soweit das Klischee in Sachen Esskultur
im antiken Rom, das in mancher Hinsicht gar nicht so falsch ist.
Tatsache ist aber auch, dass die Römer einen bedeutenden Beitrag zur
Entwicklung der europäischen Kochkultur geleistet haben.
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Die kleinste italienische Region, nördlich an der Stiefelstulpe gelegen, hat mit dem Apennin und den Alpen gebirgige Teile, anderseits den Golf von Genua und eine dichtbesiedelte Riviera. Die Gerichte der Region verbinden die Früchte des Waldes wie Pilze, schwarze Trüffel, wilde Kräuter und Waldbeeren mit der Ernte aus den üppigen Gemüsegärten und den Fängen aus dem Meer.
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