Sie waren schön, klug, sexy und besaßen alles, wovon eine Frau im
römischen Reich nur träumen konnte. Ihre Gier nach Macht war
beispiellos und nicht selten lenkten sie verdeckt die Geschicke des
Reiches, indem sie ihre Männer wie Marionetten tanzen ließen. Ihre
makellosen Erscheinungen zogen lange Blutspuren hinter sich her und
ihre Skrupellosigkeit kannte keine Grenzen: Römische Kaiserinnen, die
eines gemeinsam hatten: Sie waren Täter und Opfer zugleich.
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Warum das Badezimmer einfarbig fliesen, wenn man herrliche Motive haben kann? Und auch die Wanne könnte statt aus dem Baumarkt ein Unikat sein. Zum Beispiel ein Mosaik aus Glassteinchen von Bisazza. Leuchtend bunt oder ganz aus Gold...
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Der Name Bassetti steht nicht nur für exquisite und farbenprächtige Bettwäsche, edle Tischdecken, Teppiche und Bettüberwürfe. Das Mailänder Traditionsunternehmen hat die fertig genähte Bettwäsche sogar erfunden.
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Was gibt es schöneres, als nach dem Essen ein Stündchen nichts zu tun, zu lesen, ins Leere zu starren oder einfach ein bisschen zu schlafen? Im sonnigen Süden folgt man seit Urzeiten diesem Instinkt: Die Siesta ist für viele der Inbegriff von Dolce Vita und mediterraner Lebensart. Dabei ist sie erstaunlicherweise immer mehr auf dem Rückzug.
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Berühmt geworden ist Giacomo Casanova vor allem dank seines enormen
Erfolgs bei Frauen. Dabei ist seine Geschichte auch jenseits von
Verführung und Eroberung einen genaueren Blick wert. Im Folgenden eine
ganz ungewöhnliche Erfolgs-Story.
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Hier stimmt alles: Inmitten der lombardischen Franciacorte liegt auf einem Hügel
in Erbusco nahe Brescia das zum Luxushotel umgebaute Villen-Landhaus der Familie
Moretti. „L’Albereta et Restaurant Gualtiro Marchesi – Restaurant ‚Relais
Gourmand‘ und Hotel auf dem Land“ - so der vollständige Name - gehört seit 1999
zur Relais & Chateaux-Gruppe. Kein Wunder, denn das Haus bringt alles mit,
was die „Fünf C“ der exklusiven Hotelvereinigung verlangen: „Caractére,
Courtoise, Calme, Charme, Cuisine – Charakter, Zuvorkommenheit, Ruhe, Charme und
(Gourmet)Küche“.
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Das Klischee von Italien malt lebensfrohe, offene Menschen mit einem Lied auf
den Lippen, die das Leben leicht angehen und Konventionen nicht sehr ernst
nehmen. Wie immer stimmt das Klischee nur zum Teil: Wer mit italienischen
Behörden zu tun hat, hört den Amtsschimmel kräftig wiehern. Auch im Job und
sogar im Urlaub lohnt es sich, auf Besonderheiten und Gepflogenheiten Rücksicht
zu nehmen. Das schont die Nerven aller Beteiligten, und dem guten Eindruck – der
bella figura – steht nichts im Wege.
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„Eines Tages muss man aufhören!“ Es war ein Abschied in Raten. Valentino, der
größte italienische Couturier hat Ciao gesagt – und das mit einer letzten
Prêt-à-Porter-Schau im Oktober in Paris und einer letzten glamourösen
Haute-Couture-Gala im Januar in Mailand gefeiert. Minutenlange Standing
Ovations, Tränen und Wehmut nicht nur bei den Models inklusive.
Bildergalerie: Valentinos Abschied
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