Was wäre Italien ohne Autos? Manch ein Fiat-Pilot wähnt sich innerstädtisch halb in Monza und die Parkkünste der Italiener sind Legende. Auch eine Legende: Dass in Italien nicht kontrolliert wird. Also sollte man aufpassen, wo man seinen Wagen abstellt. Hier sind die wichtigsten Floskeln dafür - und für die Diskussion mit den Hütern des Straßenverkehrs.
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Im Italien-Urlaub stehen wir irgendwann alle vor dem gleichen Problem: Einkaufen im Supermarkt. Der heißt mit "supermercato" fast wie hierzulande und sieht unseren Einkaufstempeln auch ansonsten recht ähnlich. Die Unterschiede stecken im Detail. Außerdem gibt es Begriffe und Regeln, die man kennen sollte.
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Wenn einer eine Reise tut, kann er auch und gerade in Italien einiges
erleben. Um sicher und zügig durchzukommen, hier einige
Schlüsselbegriffe für Auto, Bahn und Zug.
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Auch wenn weit verbreitete Vorurteile was anderes behaupten – Zugfahren
ist in Italien eine feine Sache: Es kostet nicht viel, man bekommt mehr
von Land und Leuten mit und pünktlich ist die Bahn meistens auch. Vor
dem Einsteigen muss man sich nur einige Schlüsselsätze zurecht legen.
Hier ist das sprachliche Rüstzeug für das Schienenvergnügen
all'italiana.
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Ganz im Gegensatz zu manch blödem Vorurteil sind Italiener reinliche Menschen. Selbst wenn es auf der Straße anders aussehen mag, sind italienische Wohnungen oft nicht nur sauber, sondern geschleckt. Für Sauberkeit sorgen dabei ganz klischeehaft meistens die „casalinghe“, also die Hausfrauen. Hier ist das nötige Fachvokabular – auch für Männer!
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