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Sprachguide: Besser reisen in Italien
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Sprachguide: Besser reisen in Italien | Sprachguide: Besser reisen in Italien |
Wenn einer eine Reise tut, kann er auch und gerade in Italien einiges
erleben. Um sicher und zügig durchzukommen, hier einige
Schlüsselbegriffe für Auto, Bahn und Zug.Am FlughafenDie meisten Beschilderungen auf Flughäfen sind zweisprachig, so dass man sich an den englischen Begriffen wie "gate" oder "departure" orientieren kann. Am Schalter kann das wieder ganz anders seinWerden Sie aufgefordert, den Koffer aufs Band zu stellen, fragt das Personal nach "valigia" (Koffer; sprich: validscha) oder "bagaglio" (Gepäck; sprich: bagaljo). "Bagaglio a mano" ist das Handgepäck. Wichtige Begriffe in diesem Zusammenhang: "ritardo" (Verspätung) und - ganz dramatisch, aber in Italien nicht unüblich - "sciopero" (Streik; sprich: schòpero). Dann empfiehlt sich der Gang zum "autonoleggio" (sprich: autonoleddscho), der Autovermietung, oder zu den "tassi" (Taxis). Hier empfiehlt es sich, vorher nach dem Preis zu fragen, etwa so: "Quanto costa al centro?" (sprich: tschentro - "Wie viel kostet die Fahrt ins Zentrum"). Am BahnhofDer italienische Zug ("treno") fährt am "binario" (Gleis) ab. Um die scheppernden Durchsagen zu verstehen, sollte man die Zahlen zumindest von eins bis zwölf beherrschen. Doch vorher unbedingt ein "biglietto" kaufen. Das könnte sich dann ungefähr so anhören: "Un biglietto seconda classe per Napoli per piacere". |
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Wenn einer eine Reise tut, kann er auch und gerade in Italien einiges
erleben. Um sicher und zügig durchzukommen, hier einige
Schlüsselbegriffe für Auto, Bahn und Zug.

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